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Der Shuttle-Dienst
von den Parkplätzen in Root hinauf zum Ziel wurde auch mit diesem Saurer Car
aus dem Jahr 1961 gemacht
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Einst die
Schweizer Motorradmarke, eine Motosacoche von 1928. Die Maschine hat einen
500 ccm 1 Zylinder-Motor mit 22 PS. Gefahren wird das seltene Exemplar von
Bruno Bachmann
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Edi Schorno auf
einer Norton International von 1939, ebenfalls mit 500ccm. Der Beifahrer
konnte ruhig auf seiner Handorgel spielen, Edi Schorno sorgte alleine für
die Balance, d.h. das Rad des Seitenwagens war meist in der Luft
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Jörg Strehler auf
einer Laverda Cento von 1957 mit Renngeschichte. Das Motorrad belegte 1954
den 2. Rang beim Rennen Coppa del Consumo und den 3. Rang bein Giro
d'Italia. Es gehörte einst dem Rennfahrer Ettore Grassellini
25.10.2005: wie uns Jörg
Strehler soeben mitteilt, handelt es sich bei diesem Gefährt nicht um die
Laverda Cento sondern um eine seltene Tarantina 1952, welche in einer
Stückzahl von lediglich 50-80 Stück gebaut wurde.Besten Dank für die
Korrektur. |
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Noch eine rassige
Italienerin, natürlich die ohne Bart, es ist eine Ducati mit herrlichem
Sound
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Und jetzt kommen
die granz groben, ein mächtiger American La France von 1915. Der 4-Zylinder
Motor hat 9500ccm und 85 PS
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Es geht aber noch
ein ganzes Stück grösser. Ruedi Schawalder, ebenfalls auf einem American La
France. Dieses Monster hat einen 6-Zylinder Motor mit 14500ccm und 130 PS
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Neben den
amerikanischen Giganten geradezu ein Winzling, der Bugatti Typ 13 'Brescia'
von Andreas Gantner. Der 1,5 Liter Motor mit 4 Zylindern leistet immerhin 50
PS
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Gestartet wurde in
Abständen von einer Minute, was dazu führen konnte, dass ein Pilot mit
lockerem Gasfuss auf den vor ihm gestarteten Teilnehmer auffuhr
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Ein amerikanischer
Hupmobile von 1929, gefahren von Rolf Holdener. Ein herrliches Fahrzeug in
perfektem Zustand
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Wieder ein kleiner
Wagen, ein englischer MG Typ M von 1929 von Andrey Burri. Der 4
Zylinder-Motor hat 850ccm und leistet 20 PS. Dank des geringen Gewichts sind
diese Fahrzeuge trotzdem recht sportlich zu fahren
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Ein Aston Martin Le
Mans von 1933, gefahren von Roger Suter
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Hans Küng auf einem
Morris Roadster von 1933
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Der Citroen 11CV,
auch bekannt als 'Gangsterlimousine' mit Gustav Bachmann am Lenkrad. Die
Besatzung war zeitgenössisch gekleidet und das Outfit hatte tatsächlich auch
etwas 'gangsterhaftes'
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Wieder ein Fahrzeug
aus Grossbritannien, ein Lagonda Rapier von 1934, gefahren von Emilio
Baldini. Einige Rennerfolge aus jüngster Vergangenheit: 2. Platz am
Klausenrennen-Memorial 1998, 3. Platz an der Oldtimer Berg Trophy
Davos-Flüelapass und ein dritter Platz am Klausenrennen-Memorial 2002 |
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Das rechte Rad am
Strassenrand, der Blick zielgerichtet auf die Kurve, René Felder auf Riley 9
HP Sport von 1935
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Wie schon erwähnt,
viele englische Fahrzeuge nahmen teil, wie auch dieser Jaguar SS 100 von
1936, gefahren von Max Burkart
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Adrian Dieziger
pilotiert einen MG TA Special von 1937. Der 4 Zylinder-Motor mit 1250 ccm
leistet stolze 120 PS
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Ein weiterer
wunderschöner Riley, ein 12/4 Sport Special von 1937 von Alfred Albiez
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Auch dieses Modell
konnten wir schon mit der Startnummer 17 bewundern, ein Jaguar SS 100 von
Hans-Peter Gautschi
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Nein, nein, dies
sind keine Ausserirdischen im Alvis 12/70 von 1939, es ist Rolf Ineichen mit
seiner Beifahrerin
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Die
Gesichtsausdrücke weisen nicht auf eine gemütliche Fahrt hin, Konrad Strüby
scheint mit seinem BMW 328 Roadster von 1939 wirklich sehr beschäftigt zu
sein
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Der imposante
Bugatti 57 lässt es eher gemütlich angehen, das Fahrzeug ist ja auch kein
Rennwagen
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Wieder ein
Vertreter der sportlichen Art ist der Jaguar XK 120, hier in der Version als
FHC (Fixed Head Coupé), was bedeutet, dass der Wagen ein festes Blechdach
hat. Gefahren wird der Wagen von Sirio Vernati
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Ganz zur Freude der
Liebhaber von englischen Fahrzeugen, diesmal ein Austin Healey 100 BN 2
Roadster von 1954
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Schöner kann ein
Auto einfach nicht sein, ein Ferrari 250 GT Berlinetta von 1961. Der Wagen
hat einen Motor mit 3 Litern Inhalt, 240 PS und natürlich 12 Zylindern.
Gefahren wurde der Ferrari von Adriano Barbini
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Kari Enzmann (am
Lenkrad) und Werner Schreiber im Enzmann 506
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Und schon wieder
sind wir bei den Briten, diesmal aber in eher untypischem rot, ein Aston
Martin International von 1930, gefahren von Mike Walter. Dieses Fahrzeug hat
schon an der Mille Miglia teilgenommen
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Ein seltener Healey
Silverstone
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Zweifellos der Star
dieser Veranstaltung. An diesem Lenkrad hat Alois Muff gesessen, als er am
9. Juli 1933 genau dieses Fahrzeug gegen einen Baum fuhr. Die 'Kampfspuren'
von damals sind längst beseitigt und der Bugatti 35 mit Kompressor-Motor
präsentiert sich wieder in einem hervorragenden Zustand mit wunderschöner
Patina
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Vorne ein Riley TT
Sprite von 1934, hinten der Bugatti 37 A Grand Prix von Jürg König, parkiert
vor dem Restaurant kurz nach dem Ziel
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Am Abend nach dem
Rennen, der Maserati 6CM Monoposto von 1936 kurz vor dem Verlad in den
Transportanhänger
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Ein Lotus 20 Formel
Junior von 1961. Dieser Wagen hat eine bewegte Renngeschichte und wurde in
Root gefahren von Jean-Michel Farine
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