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Winterchallenge to Monte Carlo 1999 |
Fotos: dream-cars.ch
online
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Austin A95 Westminster von
Malcom und Paul Crisp während eines Tankstopps in Aix-les-Bains. |
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| Vom 31. Januar bis 5. Februar 1999 fand die 10.
"Winter Challenge to Monte Carlo" statt. Dieses Jahr nahmen 220 Fahrzeuge an der
von der Classic Rally Association organisierten Veranstaltung teil - ein Rekord! Die Rallye ist als Sternfahrt ausgelegt, das heisst die Teilnehmer gehen
von verschiedenen Startorten aus ins Rennen. Diese waren Brooklands (GB), Biarritz (F),
Garmisch Partenkirchen (D), Noordvijk (NL) und Oslo (N). Gestartet wird jeweils in
verschiedenen Klassen, je nach Alter und Hubraum der Fahrzeuge.
In Aix-les-Bains trafen sich alle Teilnehmer zum erstenmal um
dann gemeinsam in verschiedenen Etappen die eigentliche Rallye zu bestreiten. Es geht
dabei nicht um die Geschwindigkeit, sondern um Gleichmässigkeits-
prüfungen, bei welchen ein vorgegebener Geschwindigkeits-Durchschnitt möglichst
genau eingehalten werden muss. Für Abweichungen gibt es entsprechende Strafpunkte. Sieger
ist das Team mit der geringsten Anzahl Strafpunkte. |
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Nochmals die Nummer 88. Was die beiden wohl suchen? |
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| Auch so edle Gefährte wie dieser Mercedes
190SL und Jaguar E nehmen an der Winter Challenge to Monte Carlo teil. |
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Passhöhe des Col du Grand Cucheron, 1188 Meter
über Meer. Die Iren Michael Gabbett / Michael Jackson (natürlich nicht der King of Pop)
auf Peugeot 404 auf der Passhöhe. |
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| Offen macht es am meisten Spass, besonders in
einem starken Morgan Plus 8. Im Bild Jeremy Holden und Duncan Brymer auf dem Col du Grand
Cucheron. |
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Der MG A von Michael Pickersgill und Terry
Maunder muss nach einer zu rasant genommenen Kurve freigeschaufelt werden. |
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| Das Team Richard Thorne / Bill Granger auf
Lancia Flaminia Sport Zagato vor einer Sonderprüfung in Aix-les-Bains. |
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Peugeot 403 von 1961 des Schweizer Teams André
Kunz / Jürg Widmer in flotter Fahrt in Aix-les-Bains. |
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| Die Engländer Richard Farr / Duncan Moir auf
einem schweren Bentley 4.5 Litre. Am meisten dürften hier die Oberarm-Muskeln des Fahrers
beansprucht werden! |
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Auch auf einer relativ hektischen Etappe der
Winter Challenge kann plötzlich Gemütlichkeit aufkommen. |
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Dieser Jensen 541 der Briten
Nigel Stansfield / Richard Moorhouse, hier auf einer Bergprüfung in den französisch
Seealpen, machte beim Start noch einen eleganteren Eindruck. Zum Glück gibt es in England
genügend gute und günstige Carrosserie-Spengler. |
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Rallye-Legende Morris Mini Cooper, Team
Geoffrey O'Nion / Martyn Crump in den Seealpen. |
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Gute Bremsen sind wichtig für Mensch und
Maschine.
Christian Heussi beim Justieren. |
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Vorbeugen ist besser als reparieren! Peugeot 403 beim abendlichen Check in Aix-en-Provence. |
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| Es lässt sich auch gemütlich Reisen. Familie
Covill aus England im standesgemässen Rolls Royce Silver Shadow, inkl. vergoldeter Emily. |
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Georg Dönni und Peter Weideli in ihrem Jaguar
XK 150 Special haben es auch geschafft! Ankunft in Aix-en-Provence. |
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| Genaues Kartenstudium ist enorm wichtig. Unser
bekanntes Team, diesmal nicht in Schneenot, oberhalb von Monte Carlo, vor der letzten
Etappe. |
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Christian Heussi und Regine Hansche auf Alpine
A 108, ein Werks-Rallye-Fahrzeug, erreichen den Zielort Monaco. |
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| Endlich angekommen! Das Schweizer Team Herman
Maas / Reinier Labadie auf Citroën 15CV kommt in Monte Carlo an, müde aber glücklich. |
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Die "ganz Verrückten".
Zwei Lagonda im Hafen von Monte Carlo. |
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| Detaillierte Angaben sowie Start- und Ranglisten
sind erhältlich bei der Classic Rally Association, Ashbrook Mews, Blewbury, Didoct, Oxon,
OX11 9 QA - England. Tel. GB+ 01235 851 291 oder Fax 01235 851 292. |
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