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Vor der
Fahrzeugabnahme am Donnerstag in Glarus, Robert Fink mit seinem Alfa
Romeo P3
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Schon
damals schnelle Autos waren die BMW 328, Max Nötzli von der
Automobil Revue ist mit diesem Exemplar von 1938 unterwegs
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Ebenfalls
mit einem Alfa Romeo unterwegs war Carlo Vögele, allerdings mit
einem Typ 8C Monza aus dem Jahr 1932. Bei der Wagenabnahme auf dem
Landsgemeindeplatz in Glarus mussten unter den kundigen Augen von
Carlo Vögele und Robert Fink noch kleinere Arbeiten ausgeführt
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Das
Kontrollschild verrät den Besitzer, es ist der im Tessin lebende
deutsche Entertainer Peter Kraus in seinem SS 100 von 1936 |
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Aus der
Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg stammt dieser Opel Grand Prix
Rennwagen. Das Opel Museum war gleich mit 3 Fahrzeugen vertreten
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Erich
Traber mit einem Delahaye 135S von 1935 |
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Ein Alfa
Romeo 6C 1750 auf dem Urnerboden. Das Auto stammt aus dem Jahr 1929
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Eine
äusserst eigenwillige Form hat der französische Deutsch Bonnet von
Walter Grell. Der sportliche Wagen hat die Mechanik vom Citroen 11BL
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Der
gewaltige Mercedes-Benz SSK von Alfred Richter auf dem Urnerboden –
sicher eines der Highlights am Klausen. Schade, dass man den
Kompressor nicht heulen hörte, denn die lange Gerade auf dem
Urnerboden durfte wegen des schlechten Zustandes nicht voll gefahren
werden
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Fred Keim
aus dem deutschen Oehingen auf einem Maserati 6C von 1934. Ebenfalls
ein fantastisches Auto mit herrlicher Patina |
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Ganz im
Gegensatz zum niedrigen SSK kommt der Nazzaro von 1913 doch eher
hochbeinig daher. Der Brite David Biggins hat aber trotzdem eine
Menge Spass
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Neben den
französischen und italienischen Wagen waren die Engländer ebenfalls
gut vertreten, hier ein Lagonda Rapier, ebenfalls aus dem Jahr 1934,
gefahren von Bruno Cajacob
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So muss ein
Bugatti aussehen – mit Gebrauchsspuren und Patina, aber trotzdem
gepflegt und voll einsatzbereit
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Und hier in
voller Fahrt, der Alfa Romeo P3 von Robert Fink aus Taufkirchen –
ein Traum in rot. Mit genau diesem Auto wurde Rudolf Caracciola 1932
am Klausen Tagessieger
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Kurz vor
Ende des neutralisierten Abschnittes auf dem Urnerboden – ein BNC,
gefolgt von einem Bugatti und einem Rally
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Und weils
so schön ist, dasselbe nochmals in rot, diesmal der P3 aus dem Alfa
Romeo Museum |
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Abends
wurde in der Garage Heussi in Linthal bis spät in die Nacht
geschraubt, repariert und instandgestellt, schliesslich mussten die
Wagen am nächsten Tag wieder einsatzbereit sein
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Auch dieser
Bugatti Typ 35, hier gefahren von Lukas Hüni, hat eine bewegte
Vergangenheit. Vor rund 80 Jahren fuhr der Franzose Chiron mit
diesem Wagen Autorennen. Man findet am Auto noch immer Spuren von
damals
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War leider
nur ausgestellt, der Auto Union Rennwagen mit imposantem V16-Motor.
Ein detailgetreuer Nachbau, aber trotzdem faszinierend
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Der zweite
Mercedes-Benz SSK auf der Rückfahrt zum Start. Der mächtige Wagen
einen einen 6 Zylinder Motor mit gut 7 Litern Hubraum. In Verbindung
mit dem Kompressor fehlt es also weder an Leistung noch an
Drehmoment
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Und so
sieht ein Alfa Romeo P3 Grand Prix Rennwagen unter der Motorhaube
aus – Rennsporttechnik aus den frühen Dreissigerjahren
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Alfa Romeo
8C 2900 Le Mans – das ist die genaue Bezeichnung dieses aufregenden
Wagens, ebenfalls vom Alfa Romeo Museum an den Klausen gebracht
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Urs
Ramseier (stehend) und der Schauspieler Klaus Wildbolz, der mit
einem Riley am Rennen teilnahm
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Ein Riese
auf Rädern, der American La France, eines von 4 Wagen am Start.
Gefahren wird dieser Typ 12 mit 14,5 Litern Hubraum von Ruedi
Schawalder
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Handarbeit
– die Alu-Motorhaube eines Bugatti. Was diese Haube alles erzählen
könnte
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Die
zufriedene Besatzung des BNC auf der Rückfahrt zum Start |
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Schon die
Vergaseranlage am Mercedes-Benz SSK ist ein Kunstwerk – kein
Vergleich zu den öden Plastiklandschaften in heutigen Autos
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Auch die
Besatzung dieses Itala freut sich bestimmt auf den zweiten Lauf |
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Das
Startgelände in Linthal. Rechts die VIP-Zelte, im Hintergrund die
gepflästerte Startkurve
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So waren
damals Rennwagen, die für die Schweiz starteten, lackiert. Dunkelrot
mit weisser Motorhaube. Bei diesem Wagen, gefahren von Martin
Pfrunder, ist die Haube aus unlackiertem Alu
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Ein Amilcar
CGSS kurz nach dem Start – man beachte die Fahrertüre
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Bruno
Mazzotti in seinem Riley Nine Special von 1934 |
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Einer der
zahlreichen Bugatti – hier ein Typ 43 – auf dem einzigen noch
gepflästerten Streckenabschnitt kurz nach dem Start in Linthal
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Gody Naef
auf Amilcar CGSS mit Kompressor von 1926 |
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Besonders
die schweren Bentley sind auf den Pflastersteinen sicher nicht
einfach zu fahren
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Team
Bruppacher auf Alfa Romeo 6C 1750 |
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Im Maserati
Tipo 26 scheint der Platz knapp zu sein, d.h. der Fahrer braucht in
den Startkurven genügend Ellenbogenfreiheit
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Auch die
Besatzung des Morgan 4/4 von 1936 fährt offensichtlich zufrieden
zurück zum Start |
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Der 'kleine
Bruder' der Bugatti, ein ebenfalls aus Frankreich stammender Rally
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Nur ganz
wenige Wagen wurden von Damen pilotiert, deshalb hier nochmals der
Alfa Romeo 6C 1750, gefahren von Angela Ott aus Überlingen
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Ein
amerikanischer Marmon mit mächtig bollerndem Reihenachtzylinder. Der
Wagen stammt aus den späten Zwanzigerjahren
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Auch den
Insassen des Marmon hat es gefallen |