GP Bern Revival 2001

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Am 23/24. Juni fand das zweite Grand Prix Bern Revival statt.

Eigentlich ist es kein Rennen, sondern es sind Demonstrationsläufe, bei denen ein Pace-Car eine Geschwindigkeit von ca. 80 km/h vorgibt.

 Rund 130 Fahrzeuge und 80 Motorräder nahmen bei allerschönstem Sommerwetter an diesem Top-Event teil. Zugelassen waren Fahrzeuge bis Baujahr 1954, dies war das Jahr, in welchem der letzte richtige Grand Prix auf dem ‚Bremer’ – so wird die Rennstrecke in Bern Bremgarten genannt - ausgetragen wurde.

Zum hochkarätigen Starterfeld fand sich auch zahlreiche Prominenz ein, wobei der Star natürlich der 73-jährige Hans Herrmann war. Auch die Zuschauer strömten in grosser Zahl nach Bern, über 30'000 Tickets wurden verkauft. 

Dank der perfekten Organisation und den rund 450 Helfern verlief die Veranstaltung reibungslos und ohne Zwischenfälle. Ein gutes Omen für die dritte Durchführung am 26./27. Juni 2004.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Veranstalters: www.gpbernrevival.ch

Nachfolgend einige Bilder dieses Anlasses

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Ein bis ins kleinste Detail perfekt restaurierter Maserati 4 CLT von 1948. Der 4 Zylinder-Motor mit 1500 ccm entwickelt eine eindrückliche Geräuschkulisse

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Wer würde sich da nicht gerne ans Steuer dieses Bugatti setzen

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Dieser ERA Typ A von 1935 wurde vom bekannten Fotografen Jost Wildbolz, dem Zwillingsbruder des Schauspielers Klaus Wildbolz gefahren

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Besonders sportlich, aber auch elegant sind die Jaguar SS 100. Der eigentliche Markenname war SS und nicht Jaguar. Der Markenname Jaguar erschien erst nach dem Zweiten Weltkrieg

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Der Ferrari 340 America, Jg. 1950 von Louis Frey. Sie müssen nicht immer rot sein

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Beim Fahrzeug mit der Nummer 12 handelt es sich um einen Bugatti Typ 29/30 von 1922 mit einer Rennkarrosserie Typ ‚Grand Prix de Strasbourg’. Der Wagen steht übrigens bei Christoph Grohe zum Verkauf

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Die Startnummer B7, ein Alfa Romeo 1750 Grand Sport von 1930 vor dem Start. Daneben ebenfalls ein Alfa Romeo, ein 6C 1750 S

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Peter Heuberger mit seinem Maserati 250 F von 1954. Dieser Rennwagen hat einen 6-Zylinder-Motor mit 2500 ccm

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Nicht zum Start zugelassen, da zu modern, aber trotzdem wunderschön ist diese MV Agusta 750

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Starkoch Anton Mosimann posiert neben einem Jaguar XK 120

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Imposant ist der Motor von Alex Lüchingers Stutz Blackhawk von 1929: 8 Zylinder in Reihe, zwei obenliegende Nockenwellen, 4 Ventile pro Zylinder, 5277ccm, 155 PS, 4 Vergaser

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Ein Bugatti Typ 13, mit Spuren eines früheren Rennens

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Aus Deutschland angereist kam der Besitzer dieses MG R-Type Monoposto, Jahrgang 1935. Der kleine 4-Zylinder-Motor hat nur 746 ccm

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Eine ganz besondere Persönlichkeit ist der 87-jährige Emanuel (Toulo) de Graffenried. Bereits mit gut 20 Jahren bestritt er das erste Rennen auf dem Bremgarten-Rundkurs in Bern

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Hans Herrmann im Mercedes Silberpfeil W 196 R. Das Fahrzeug wurde vom Mercedes-Benz Museum nach Bern gebracht. Es handelt sich allerdings bereits um das Modell von 1955 mit Benzineinspritzung

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Motorenbaukunst vom Feinsten im Bugatti. 8 Zylinder in Reihe mit Kompressor – eine Augenweide

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Das schlichte Cockpit des Mercedes Silberpfeil

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Perfekt: Ferrari-Motor mit 4 Zylindern und imposanten Vergasern

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Der Talbot T 26 GS von Max Lustenberger

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Ein Ferrari sieht auch in französischem Rennblau shön aus

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