|
 |
Ein bis ins kleinste Detail perfekt restaurierter Maserati 4 CLT von
1948. Der 4 Zylinder-Motor mit 1500 ccm entwickelt eine eindrückliche
Geräuschkulisse
|
|
 |
Wer würde sich da nicht gerne ans Steuer dieses Bugatti setzen
|
|
 |
Dieser ERA Typ A von 1935 wurde vom bekannten Fotografen Jost
Wildbolz, dem Zwillingsbruder des Schauspielers Klaus Wildbolz gefahren
|
|
 |
Besonders sportlich, aber auch elegant sind die Jaguar SS 100. Der
eigentliche Markenname war SS und nicht Jaguar. Der Markenname Jaguar
erschien erst nach dem Zweiten Weltkrieg
|
|
 |
Der Ferrari 340 America, Jg. 1950 von Louis Frey. Sie müssen nicht
immer rot sein
|
|
 |
Beim Fahrzeug mit der Nummer 12 handelt es sich um einen Bugatti Typ
29/30 von 1922 mit einer Rennkarrosserie Typ ‚Grand Prix de Strasbourg’.
Der Wagen steht übrigens bei Christoph Grohe zum Verkauf
|
|
 |
Die Startnummer B7, ein Alfa Romeo 1750 Grand Sport von 1930 vor dem
Start. Daneben ebenfalls ein Alfa Romeo, ein 6C 1750 S
|
|
 |
Peter Heuberger mit seinem Maserati 250 F von 1954. Dieser Rennwagen
hat einen 6-Zylinder-Motor mit 2500 ccm
|
|
 |
Nicht zum Start zugelassen, da zu modern, aber trotzdem wunderschön
ist diese MV Agusta 750
|
|
 |
Starkoch Anton Mosimann posiert neben einem Jaguar XK 120
|
|
 |
Imposant ist der Motor von Alex Lüchingers Stutz Blackhawk von 1929:
8 Zylinder in Reihe, zwei obenliegende Nockenwellen, 4 Ventile pro
Zylinder, 5277ccm, 155 PS, 4 Vergaser
|
|
 |
Ein Bugatti Typ 13, mit Spuren eines früheren Rennens
|
|
 |
Aus Deutschland angereist kam der Besitzer dieses MG R-Type Monoposto,
Jahrgang 1935. Der kleine 4-Zylinder-Motor hat nur 746 ccm
|
|
 |
Eine ganz besondere Persönlichkeit ist der 87-jährige Emanuel (Toulo)
de Graffenried. Bereits mit gut 20 Jahren bestritt er das erste Rennen
auf dem Bremgarten-Rundkurs in Bern
|
|
 |
Hans Herrmann im Mercedes Silberpfeil W 196 R. Das Fahrzeug wurde vom
Mercedes-Benz Museum nach Bern gebracht. Es handelt sich allerdings
bereits um das Modell von 1955 mit Benzineinspritzung
|
|
 |
Motorenbaukunst vom Feinsten im Bugatti. 8 Zylinder in Reihe mit
Kompressor – eine Augenweide
|
|
 |
Das schlichte Cockpit des Mercedes Silberpfeil
|
|
 |
Perfekt: Ferrari-Motor mit 4 Zylindern und imposanten Vergasern
|
|
 |
Der Talbot T 26 GS von Max Lustenberger
|
|
 |
Ein Ferrari sieht auch in französischem Rennblau shön aus
|