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Einer der Stars, der
absolut original erhaltene Benz Victoria, Baujahr 1893. Noch nie restauriert
und noch immer im gleichen Familienbesitz. Am rechten Bildrand auf der Lampe
ein rot/weisser Aufkleber des Automobilclubs von Deutschland mit der
Aufschrift AvD, gegründet 1899. Der Benz war damals bereits sechs Jahre alt
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Viele Teilnehmer
kleideten sich passend zu ihren Fahrzeugen, was eine besondere Verbundenheit
zu den alten Fahrzeugen darstellt
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Eine ‚riesen
Schmiererei’. Ein Kunstwerk für sich ist diese Zentralschmierung, hier an
der Startnummer 10, einem Daimler von 1900. An den Schaugläsern konnte man
den Oelstand auf einen Blick sehen
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Der Motor des Benz
Victoria, ein 1-Zylinder mit liegendem Zylinder und riesigem über
Lederriemen angetriebenen Schwungrad. Der Wagen rüttelte und schüttelte, man
hatte das Gefühl, er würden jeden Augenblick auseinanderfallen – er hielt
aber während der gesamten Fahrt über die 5 Tage durch – bravo!
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Links Organisator Urs P.
Ramseier, rechts mit der roten AvD-Mütze Speaker Detlef Krehl aus
Deutschland
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Aufstellung der Fahrzeuge
vor der Drachenburg in Gottlieben, wunderschön direkt am Bodensee gelegen
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Furchteinflössend: Hupe
an einem Renault von 1903. Das waren noch Zeiten, als selbst eine banale
Hupe mit so viel Liebe zum Detail in Handarbeit hergestellt wurde
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Imposant die mächtigen
Messingscheinwerfer. Betrieben wurden diese Prachtstücke damals mit Petrol,
Karbid oder bei einfacheren Lampen mit Kerzen – man wusste halt noch nichts
von Xenon-Scheinwerfern
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Detlef Krehl bei der
Arbeit
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Startnummer 54, der
imposante Mercedes Simplex Double Phaeton aus dem Jahr 1903 des deutschen
Berthold Rückwarth
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Nochmals Mercedes, hier
ein Rennwagen des Typs 28/32 von 1904. Mike Timms brachte den Wagen aus
England an den Bodensee
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Der englische
Arrol-Johnston von 1902 ist eine richtige ‚Familienkutsche’. Die Passagiere
dürfen vorne sitzen – für gute Sicht und Frischluft ist immer gesorgt und
sollte es mal regnen – na ja, dürfte wohl weniger angenehm sein
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Auch viele Frauen haben
an den Veteranen Freude – auch wenn die Hände mal bis hinter die Ohren
schwarz werden. Aber Hauptsache der Wagen ist schnell wieder einsatzbereit
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Der Renault von 1903 bei
der Durchfahrt in Gottlieben . . . .
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. . . . gefolgt von einem
gleichalten Cadillac
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Ein Saurier der
automobilen Urzeit, ein weiterer Mercedes Simplex Double Phaeton mit Baujahr
1904 des Engländers Neil Corner
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Der Einzylindermotor des
Georges Richard (das ist das Auto) von Brian Cumming (das ist der Besitzer)
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Links das Pace Car, der
Pic-Pic aus dem Jahre 1914, in der Mitte ein Cadillac von 1904 und rechts
der Mercedes Simplex von 1904
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Fast möchte man nach den
Zugpferden suchen, aber der Benz Victoria von 1893 ist tatsächlich schon ein
richtiges Automobil, hier bei der Einfahrt vor die Drachenburg in Gottlieben
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Ein kritischer Blick kann
nie schaden und ist bei dieser alten Technik absolut empfehlenswert
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Mercedes . . . .
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. . . . und nochmals
Mercedes. Hier der Rennwagen Typ 28/32 in voller Fahrt
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Ein sehr interessantes
Fahrzeug ist der französische Alfred Dinin mit Elektroantrieb, gefahren von
Bruno Kaufmann, hier mit Laurence Mehr als Copilotin
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Auf der Strecke zwischen
Diessenhofen und Stein am Rhein fanden sogar Überholmanöver statt. Der
Daimler aus dem Jahre 1900 mit der Startnummer 10 wird vom zwei Jahre
jüngeren De Dion Bouton überholt
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Das Pace Car, ein PIC-PIC
Coupé Chauffeur von 1914. Diese einstige Schweizer Marke aus Genf (Piccard-Pictet)
baute von 1905 bis 1924 Autos. Dieses Fahrzeug der Bank Pictet & Cie, einer
der Sponsoren der Rhein-Bodensee Oldtimer Trophy, war auf grund des
Baujahres nicht als eigentlicher Teilnehmer mit von der Partie
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Ein weiterer Mercedes Typ
28/32 von 1903
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Wenn in naher Zukunft
hypermoderne Autos ohne Lenkrad gebaut werden, dürfte manch einer diese neue
Erfindung eher mit Skepsis betrachten. Der De Dion Bouton von 1901 zeigt
aber, dass es schon damals ohne Lenkrad ging und beweist, dass viele
automobile Neuheiten schon vor Jahrzehnten existierten
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Vom Benz Victoria kann
man gar nicht genug bekommen. Selbst der Teppich ist noch original
vorhanden, wenn auch mit deutlichen Gebrauchsspuren. Die Koflügel dieses
Urahns des Automobilbaus bestehen aus lederbespannten Metallrahmen
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Fachgespräche über den
Cadillac von 1903. Wenn auch die alten Autos sprechen könnten?!
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Nicht einmal in modernen
Geländewagen sitz man so hoch, im Daimler von 1910 sitzt man nicht im
sondern auf dem Auto – halt eben wie früher auf den Kutschen
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Die Seeburg in
Kreuzlingen, wo die Veteranen am Sonntagnachmittag ein letztes Mal bewundert
werden konnten
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Preis der Stadt
Kreuzlingen: Startnummer 28, Mors Tonneau 1902, des Briten Stuart Evison
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Die Pokale und Preise, im
Hintergrund die Helfer, ohne die eine Veranstaltung in dieser Art sicher
nicht durchführbar wäre
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Trygve Krogsaeter aus
Norwegen erhielt den Preis für die längste Anreise (mit Anhänger), er
startete mit einem Cadillac aus dem Jahre 1902
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Den Preis für das älteste
und am besten erhaltene (Originalzustand) Fahrzeug ging an Leif und Thea
Ögren und ihren Benz Victoria aus dem Jahre 1893 – ein wirklich
faszinierendes Fahrzeug
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Der Panhard - Levassor A2
Centaure von 1902 und sein Besitzer, der Engländer John Lawson, durften die
Internationale Rhein-Bodensee Oldtimer Trophy 2002 entgegennehmen
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Der letzte Aufenthalt war
im alten Dorfkern von Diessenhofen, im Hintergrund das alte Stadttor
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