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Arosa ClassicCar 2009 (CH) |
Fotos: dream-cars.ch
online
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Gegen 10‘000 Zuschauer besuchten die 5.
Austragung des Arosa ClassicCar
Die Arosa ClassicCar gewinnt weiter an Bedeutung. Neben
dem erneut ausverkauften Teilnehmerfeld, welches mit seiner Durchmischung
und gleichzeitig einmaligen wie sehr wertvollen Fahrzeugen zu überzeugen
wusste, ist nach der verregneten Austragung von 2008 die Zuschauerzahl
markant angestiegen. Über die vier Eventtage säumten gegen 10‘000
Zuschauer die Strassen zwischen Langwies und Arosa. Das mehrheitlich
sonnige Wetter trug wesentlich zur gelungenen Atmosphäre bei.
Beim Arosa ClassicCar ging es einmal mehr nicht primär
darum Bestzeiten zu fahren, vielmehr stand der Spass die automobilen
Raritäten durch die 76 Kurven von Langwies nach Arosa zu lenken und das
Geniessen der wohl schönsten und anspruchsvollsten Bergstrecke der Welt im
Vordergrund. Rund 120 Fahrer der klassischen Renn- und Tourenwagen –
darunter auch Renn-Fahrerinnen – erreichten den auf 1800m gelegenen
Ferienort Arosa ohne grosse Zwischenfälle. Die Fahrzeuge mit berühmten
Namen wie Porsche, Ferrari, Lotus, aber auch Fiat, Mini oder Renault
fuhren in drei Kategorien ins Ziel: In der Gleichmässigkeitsklasse, der
Demonstrationsklasse und in der Racingklasse, in welcher die beste Zeit
den Sieger kürte.
Als schnellstes Racing-Fahrzeug erwies sich der Ford Escort RS mit einer
Totalzeit von 9.23.85 Minuten. Trotz den tollen Wetterbedingungen konnte
der Fahrer Patrick Heintz die Bestzeit von Markus Hotz aus der zweiten
ClassicCar-Austragung nicht unterbieten. Diese Zeit ist allerdings im
Wissen um die grossen Anstrengungen in punkto Sicherheit auf der Strecke
umso beachtlicher. Für die diesjährige Austragung wurden auf der Strecke
zusätzliche Schikanen eingebaut. Das Renn-OK hält dann auch
unmissverständlich fest:“ Unsere Fahrer wissen und respektieren das
Faktum, dass hier keine Weltmeisterschaft vergeben wird.“
Der erstmals durchgeführte SMS-Wettbewerb Prix d’Elegance ging an das
Fahrzeug mit der Startnummer 105, ein Marcos Mini. Dessen Fahrer Raphael
Blatty nahm am Samstag den Preis, die automatische Teilnahme am ClassicCar
2010, freudestrahlend in der Abendsonne von Arosa entgegen.
Ebenfalls zum ersten Mal wurde in diesem Jahr ein Preis an die beste
Fahrerin vergeben. Der von Hotelleriesuisse Arosa patronierte Preis ging
an Britta Bächli mit ihrem Porsche 356 PRE-A. Sie durfte eine wertvolle
Schweizer Luxus-Uhr von Cuervo y Sobrinos als Siegerin mit nach Hause
nehmen. |
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| weitere Infos unter
www.arosaclassiccar.ch |
Nachfolgend unsere Bilder von diesem absoluten Top-Event, sortiert nach: |
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