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Ein Morgan
Threewheeler im Fahrerlager. Der Fahrer rechts scheint ein Motorradfahrer zu
sein. Was er dem Morganfahrer wohl sagt? Vielleicht, pass auf, die Strasse
ist so schmal
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Die Nr. 18, ein
Brabham BT 36 Formel 2 von 1971 mit einem 1600er Motor mit 225 PS, gefahren
von Willy Markwalder. Daneben mit der Nummer 17 ein Lotus 41 Formel 2, der
von Alfred Stoitzner pilotiert wurde
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Noch ein Brabham,
diesmal ein Typ BT 16 Formel 1 von 1965. 1498ccm, 180 PS. Damals unter
Jochen Rindt vom Team Roy Winkelman in der Formel 1 eingesetzt. Am Albis
Bergrennen wurde der Wagen von Koni Lutziger gefahren
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Blick ins
Fahrerlager mit den beiden Formel 1 Maseratis von 1956, vorne die Nummer 10
von Peter Heuberger, mit dem der berühmte Brite Stirling Moss 1956 den Grand
Prix von Monaco gewann, dahiner die Nummer 9 von Georg Kaufmann
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Motorenbaukunst vom
Allerfeinsten im 8 Zylinder Bugatti
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Lukas Hüni kam mit
einem der originalsten Bugatti der Welt, einem Typ 35 C Grand Prix. Früher
fuhr der bekannte französische Fahrer Maurice Trintignant mit diesem Wagen
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Noch der erste Lack
und die ersten Ledersitze stehen dem Bugatti wirklich prächtig. Der 1931
gebaute Wagen mit 1991 ccm und 140 PS stand jahrzehntelang in Frankreich in
einer Scheune. Bleibt zu hoffen, dass niemand das Fahrzeug restauriert und
somit die interessante Geschichte übermalt
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Und gleich noch
einer mit reichlich Patina, diesmal ein Alfa Romeo TZ (Tubolare Zagato) von
1964. Diese Fahrzeuge hatten einen filigranen Gitterrohrrahmen und eine
leichte Aluminium Karrosserie. Mit einem Gewicht von 750kg und einem 1600er
Motor mit 165 PS gehörten die TZ zu den schnellsten GT Rennwagen
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Ein Cegga-Maserati
von 1964, gefahren von Georges Gachnang
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Ein berühmter
Rennwagen ist der Ford GT 40, hier ein Modell von 1965 in der
Gulf-Lackierung. Die Typenbezeichnung GT 40 steht für 40 Zoll, also 1 Meter
und dieser Meter bezieht sich auf die Höhe des Wagens. Im Vergleich zu dem
Herrn mit den Shorts besonders deutlich zu sehen
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Ein Ferrari 250 MM
(MM steht für Mille Miglia) von Christian Traber. Der Italiener aus
Maranello ist genau ein halbes Jahrhundert alt
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Aus Schweizer
Produktion stammt der Enzmann 506 von 1960, gefahren von Fränzi Enzmann.
Kurt Baumann hat zwischen 1965 und 1968 mit diesem Fahrzeug an vielen
Bergrennen teilgenommen
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Auf der Rückfahrt,
vorne zwei Porsche 908/3 von 1970, dann ein Sauber C5 von 1976, ein Porsche
911 und ein BMW M1
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Nochmals der aus
Belgien angereiste Alfa Romeo TZ, hier im Fahrerlager
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Der Leichtbau ist
auch im Intérieur besonders deutlich, nur das Nötigste ist vorhanden,
inklusive Ersatz-Zündkerzen
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Der Ferrari 250 GT
Tour de France (1959) von Heinrich Kämpfer hatte offenbar leichte Probleme -
war aber beim nächsten Lauf bereits wieder voll einsatzbereit
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Willy Markwalder im
Brabham BT 36 auf der Rückfahrt
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Das imposanteste
Fahrzeug war der gigantische American La France Typ 75 von 1917. Der Motor
hat einen Hubraum von 14500ccm. Diese Wagen waren ursprünglich Lastwagen,
oftmals auch Feuerwehr-Fahrzeuge und wurden später zu Rennwagen
umfunktioniert. Jakob Richi aus Weiningen kämpfte sich mit dem Ungetüm die
enge Passstrasse hinauf
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Und hier der
Beweis, der Ferrari 250 GT Tour de France in voller Fahrt mit leichtem Drift
kurz vor dem Ziel |
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Das Ziel auf der
Buchenegg
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Hansueli Eugster
mit Beifahrer mit einem Porsche 550 Spyder aus dem Jahr 1957. Ein
wunderschönes und sehr seltenes Fahrzeug
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Noch seltener als
der Porsche 550 Spyder ist der Ferrari 340 America Barchetta von 1950, von
dem nur 5 Exemplare hergestellt wurden. Dieser Ferrari war 1951 der
Ersatzwagen an der Mille Miglia und gehörte später dem Schweizer Rennfahrer
Otto Wild. Heute gehört dieses Traumauto Louis Frey sen. aus Muri
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Nicht minder schön
ist der Ford GT 40
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Der Sauber C5 nach
der Zieldurchfahrt auf der Buchenegg
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Viva Italia. Der
offene Renner ist ein Bizzarrini P 538 von 1965. Phil Olczik kam mit dem
Wagen aus Kanada angereist
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